Diesmal sollte also nichts schiefgehen und wir sind extra früh um halb 11 morgens aufgebrochen.
Nach einigen Erledigungen in Tokyo sind wir dann mit der Chuo-Line bis Takao. Um 2 Uhr begannen wir also mit dem Aufstieg. Die Route 1, 3,8 Kilometer lang, führte uns an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbei.
Und trotz dass der Berg "nur" 600 Meter hoch ist, geht es doch ziemlich steil bergauf. Nachdem wir unten noch ein gutes Tempo vorgelegt hatten wurden wir immer langsamer und waren bald ausser Atem.
Relativ weit oben gibt es auch eine relativ grosse Tempelanlage. Nachdem man durch das Tor gelangt ist, folgen zahllose Laternen auf beiden Seiten.
Hat man den ersten Tempel erreicht, geht es nocheinmal ca. 30 m nach oben über Treppen zu einem zweiten Tempel. Und auch dannach geht es nocheinmal weiter zu einem dritten Tempel.
Erst dannach gelangt man in die Nähe des Gipfels.
Alex der Erleuchtete :)
So, so. Was hat der Nikolaus dem Buddha denn da alles gebracht :)
Nur noch 800 Meter bis zum Gipfel!
Dem Licht entgegen - Der Gipfel ist nahe. Die Sonne machte die Szenerie wirklich zum Schauspiel.
Es hatte sich auch Nebel über die Berge in der näheren Umgebung gelegt.
Unten im Hintergrund ist Mt. Fuji zu sehen.
Hier schön sichtbar die Schneedecke des höchsten Berges in Japan.
Nachdem das Schauspiel vorrüber war, sind wir schnell wieder zur Bahn gestürmt. Leider hatte das Restaurant das auf dem Berg lag und All-you-can-eat und All-you-can-drink für 3000Y angeboten zu, weswegen wir einen Ausflug zu einem meiner lieblings Sushi Restaurants in Asagaya machten. Bei rund 80 cent pro Teller kann man Sushi essen bis man platzt und trotzdem haben wir nur 9-10€ für das Essen bezahlt.
Damit habe ich mich natürlich ersteinmal eingedeckt. So ging dann dieser ziemlich lange Tag zuende nachdem wir ersteinmal ziemlich geschafft waren.
Viele weitere Bilder von dem Tag gibt es in der Gallerie rechts zu sehen.

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