Donnerstag, 13. November 2008

Das Bosch Wohnheim in Higashimatsuyama

Es wird mal wieder Zeit das ich mich melde. Nach der Arbeit ist man meistens schon zu geschafft und will nur noch entspannen :)
Leider ist kurz nach der Ankunft mein PDA kaputt gegangen daher gibts keine Fotos derzeit :(
Ich hab es aber auch irgendwie herausgefordert gehabt. Der Akku war fast leer und ich wollte die Kamera starten. 2 Versuche gingen nicht und ich hab die Fehlermeldung bekommen das der Akku bald leer ist und daher die Kamera nicht gestartet werden kann ^^ Allerdings waren noch 8% der Batterie voll und ich dachte das muss doch klappen. Also habe ich es nocheinmal versucht und seitdem gibt das PDA kein Lebenszeichen mehr von sich :(

Als ich hörte, dass ich in einem Dormitory untergebracht bin, war ich zunächst skeptisch. Ich hatte irgendwie immer gedacht das diese vom Komfort unter den Guest Houses stehen. Aber da habe ich mich wohl getäuscht. Es lebt sich eigentlich ziemlich gut hier.
Das Haus ist ziemlich gross mit 3x2 Parallel laufenden Etagen und insgesamt ca. 90 Zimmern (wobei viele allerdings nicht belegt sind).
Es gibt eine Kantine in der es Morgens und Abends günstiges Essen gibt (Morgens 200Y ca. 1,50€ und abends 350Y ca. 2,50€). Das wird dann automatisch vom Gehalt abgezogen, sehr praktisch. Die ganzen deutschen Praktikanten (ca. 14 derzeit) essen meistens auch zusammen, das ist sehr gesellig und manplant z.B. auch gemeinsame Aktionen wie Sport oder Abends weggehen.
Allerdings ist das Frühstück und Abendessen manchmal stark gewöhnungsbedürftig.
In Deutschland gibts morgens immer Brot oder Müsli. Hier gibt es häufig warmen Reis und Fisch und Suppe zum Frühstück. Dabei schmeckt der Fisch teilweise sehr gewöhnungsbedürftig und manchmal ist auch noch der Kopf dran. Montags und Mittwochs sind also immer das Highlight, denn da gibt es Toast und Rührei oder Spiegelei. Es könnte auch Brot sein, denn das Japanische Brot unterscheidet sich vom dem was man als Toast praktisch nur im Namen. Das hat dazu geführt das ich Monats und Mittwochs immer unter keinen Umständen das Frühstück verpasse und an den anderen Tagen meistens noch etwas liegen bleibe.
Abends ist das Essen aber meistens in Ordnung. Reis gibts aber trotzdem immer. Theoretisch kann es einem passieren, dass man zu jeder Mahlzeit das gleiche ißt. Bzw. man könnte wenn man wollte. Also wenn es z.b. morgens Fisch mit Reis und Miso Suppe gibt, geht man Mittags in die Kantine im Werk und bestellt da Lunch A oder B (Meistens Fisch mit Reis und Miso Suppe). Abends gibt es dann eventuell auch wieder Fisch, in jedem Fall aber Reis mit Miso Suppe.
Gottseidank ist das Essen in der Kantine sehr gut. Es gibt immer ca. 10 verschiedene Essen zur Auswahl. Selbst wenn die anderen Menüs nix sind, ißt man Ramen (also Jap. Nudelsuppen) oder Curry das ist immer lecker.
Aber wieder zurück zum Wohnheim. Ganz Ausgezeichnet gefällt mir das Ofuro (Heisses Bad), das ca. 3x3m gross ist und Tag und Nacht mit Wasser gefüllt ist (Ausser wenn es gerade ausgetauscht wird). D.h. wenn man um 2 Uhr schlafen geht und man vorher noch ne Runde im Bad entspannen will ist das ohne Probleme und ohne lästiges Wassereinlassen o.ä. möglich.
So ein Ding will ich später auch einmal haben. Oder zumindest nen Pool ^^
Mein Zimmer ist leider leider im Japanischem Stil. D.h. Tatami Matten auf dem Boden, niedriges Mobilar und das schlimmste: Kein Bett. Japaner schlafen traditionell nämlich auf dem Boden und benutzen Futons. Das die nicht mit der Bequemlichkeit eines Bettes konkurrieren können ist wohl klar.
Einen Stuhl musste ich mir auch noch Organisieren, denn den Laptop vom Bett aus oder im Schneidersitz (lol) zu bedienen ist auf Dauer kaum machbar.
Der Tisch war auch viel zu niedrig, daher dient mein Koffer gerade noch als Unterlage damit ich überhaupt anständig den Laptop bedienen kann.
Ein Riesenvorteil dagegen ist auch dass mein Arbeitsplatz nur ca. 100 m vom Wohnheim entfernt liegt. Das bedeutet:
Länger Schlafen,
Kein Stress in der Bahn o.ä.,
Mieses Wetter ist praktisch egal (auch wenn es bisher immer schön war; heute z.B. 18°...wenn ich da an den letzten Winter in Deutschland denke).
Dadurch ist man auch viel besser gelaunt und motivierter, das macht echt viel aus.
Wenn ich im nächsten Jahr irgendwo anfange zu Arbeiten werde ich auch in jedem Fall direkt neben dem Arbeitsplatz versuchen eine Wohnung zu bekommen. Sehr bequem das Ganze.
Aber von meinem Arbeitsplatz erzähl ich euch dann beim nächsten mal ^^
Ich versuch aufjedenfall bis zum Wochenende noch einen Beitrag zu schreiben um mal etwas aufzuholen.



Der Aufenthalt hier im Wohnheim wird von der Firma bezahlt.

Sonntag, 2. November 2008

Back in Japan

Soo es wird mal wieder Zeit mich zu melden. Ich bin jetzt seit nunmehr einem Monat wieder in Japan zwecks eines Praktikums bei Bosch. Diesmal bin ich aber leider nicht genau in Tokyo sondern etwas ausserhalb in Higashimatsuyama. Das liegt etwa 50 km oder 1 std. Zugfahrt von Tokyo entfernt.

Dann versuche ich mal den letzten Monat aufzuholen: Nach den Erfahrungen des ersten Fluges bin ich bin diesmal mit Lufthansa direkt von Frankfurt geflogen. Leider musste ich früh am Morgen schon mit dem ersten ICE von Köln aus zum Flughafen obwohl mein Flieger erst Mittags ging. So wurde es schon wieder nichts mit ausschlafen.

Im Flieger dann musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich offenbar in einer der wenigen Maschinen gelandet war, in der es kein persönliches Unterhaltungssystem gab sondern lediglich ein paar uralte Bildschirme im Gang. Mein mp3 Player hat einen Tag vorher seinen Geist aufgegeben und so wusste ich das ein seeehr langer Flug auf mich zukommen würde.



Mein Sitzplatz war dafür ganz Interessant; ich saß auf dem hintersten Fensterplatz links. Blöderweise nahm eine Japanerin direkt neben mir Platz. Wer letztes mal aufgepasst hat weiss, dass Japaner immer und überall schlafen können. Und so war meine Nachbarin praktisch den ganzen Flug mit schlafen beshcäftigt. Und da ich es nicht übers Herz gebracht hab sie jedesmal aufzuwecken wenn ich mir etwas zu Trinken/Essen holen wollte beschränkte ich meine Ausflüge ausserhalb meines Sitzplatzes. Der Flug wurde also nocheinmal länger...
Um die Unterhaltungskatastophe perfekt zu machen, liefen alles Filme die ich schon kannte oder mich nicht interessierten. Schlafen konnte ich auch nicht anständig. Der einzige Lichtblick war das Radio, das mit rund 15 Kanälen einigermaßen aktzeptable Musik bot.

Japan in Sicht ^^

Beim Anflug auf Narita war vom Boden nichts zu sehen. Ab ca. 4000 Meter fing eine Wolkendecke an, die bis ca. 100 Meter über dem Boden reichte. Natürlich war es am Regnen.


Nachdem ich letztes mal mit dem Narita "Bummelbahn" Express nach Tokyo bin entschied ich mich diesmal für eine Busreise. Am Busbahnhof wurde mir mal wieder schnell klar, wie hier die niedrige Arbeitslosigkeit erreicht wird. Pro Bushaltestelle waren 3 Leute für die wartenden Personen zuständig. 2 fürs Gepäck und eine Ansagerin. In Deutschland heisst es wer seinen Bus nicht rechtzeitig kriegt, hat halt pech gehabt.
Und ich wurde positiv überrascht, denn das Fahren mit dem Bus war kaum langsamer als mit der Bahn (wenn nicht sogar schneller) und führte mitten durch das Zentrum von Tokyo. Dort sind die Autobahnen teilweise 3 Stöckig und ganz oben kann man schon schöne Bilder machen. Im Bus waren natürlich alle ausser mir am Schlafen, bis auf einer Erkälteten Frau, die mit ihrem in zeitlich regelmäßigen Abständen wiederkehrendem Husten dafür sorgte, dass ich auf keinen Fall schlafne konnte.
Lustig waren aber auch die Maudstationen überall. Im Gegensatz zu Deutschland ist es nicht kostenlos auf der Autobahn zu fahren; es ist sogar recht teuer. Für eine einfache Fahrt von Tokyo bis Osaka (ca. 400 km oder so) z.B. muss man schon 10000 Yen (ca. 80 Euro) hinlatzen.



Das war entweder Edogawa oder das Meer das die Künstlichen Inseln in Tokyo trennt ^^



In Ikebukuro angekommen, einem der 5 grossen Bahnhöfe in Tokyo, telefonierte ich mit meiner Kontaktperson bei Bosch und nahm die Toju-Tobu Line nach Higashimatsuyama.
Dort wurde ich auch gleich von Hiraiwa-san empfangen, der für die Betreuung der Ankömmlige zuständig ist. Er war sehr nett, allerdings fand ich es nich so lustig dass er dann jedem erzählte ich sei wegen Animes hierher gekommen obwohl ich nur nur meinte das ich Animes mag :) (Ähnliches scheint wohl immer vorzukommen, so hat er den Japanischen Pass eines Halbjapaners ersteinmal im ganzen Büro rumgezeigt, weil es ja so erstaunlich ist das ein Deutscher auch einen Japanischen Pass hat).
Im Wohnheim bezog ich dann mein Zimmer (ca. 9m²). Über das Wohnheim erzähl ich dann beim nächsten mal.

Donnerstag, 9. August 2007

Kurios Teil 4

Hier wieder die neuesten Entdeckungen:

Die Suica Karte (Äquivalent zur Geldkarte) kann auch ins Handy integriert werden. Das heißt das sog. Handyticket was die Bahn anbietet ist ein Witz dagegen. Man zieht das Handy über den Sensor und automatisch wird der Betrag zur Rechnung hinzugefügt. Also keine Nummer anrufen und irgendetwas speichern. Ausserdem gibt es hier Kreditkarten mit integrierter Suica Funktion. Das heißt das nervige Wiederaufladen geschieht automatisch bzw. entfällt.

Die Autohäuser sind fast alle vollständig automatisiert. Man stellt sein Auto auf einen Aufzug und der Rest wird von Computern erledigt. So können mehr Autos auf weniger Raum untergebracht werden. Das ganze hat allerdings auch seinen Preis: 4 Euro die Stunde sind keine Seltenheit.

Anstatt einer Taubenplage gibt es eher eine Rabenplage. Die Raben sind auch im Vergleich zu den deutschen Gegenstücken wesentlich größer und haben entsprechend furchteinflößende Schnäbel. Ob die Raben wohl für die geringe Anzahl von Tauben verantwortlich sind?

Kinotickets sind zwar unverschämt teuer (rund 11 Euro ohne Rabatte), jedoch gibt es zu jedem Film preview screenings die kostenlos sind. Jedoch benötigt man für diese eine Einladung, für die aber meistens ein Registrieren auf irgendeiner Webseite genügt. (Mittwochs ist übrigens immer Rabatt Tag - alle Filme 6 Euro. Allerdings nur für Frauen -_-)

Mehr beim nächsten mal :)

Dienstag, 31. Juli 2007

Karaoke, Club und Hanabi

Die Zeit hier vergeht wie im Flug und Ereignisse die einem noch wie als wären sie gestern gewesen in Erinnerung bleiben haben sich in Wirklichkeit schon letzte Woche abgespielt. So auch diesmal, ich dachte mir, ich könnte ja mal über das Hanabi Feuerwerk schreiben, und über Karaoke am Tag davor, und als ich überlegte wann das war wurde mir klar das wir schon wieder so lange nichts in den Blog geschrieben haben. Die Zeit hier geht einfach so schnell vorrüber, das ist zwar nicht unbedingt gut für unseren Blog, aber es zeigt doch wie sehr es uns hier gefällt…

Freitag Abend hatten wir uns mit Shiho, Izumi und mit Ken zum Karaoke verabredet, wieder im Big Echo, das gehört zu einer Kette und hat das nette „All you can drink“ Angebot das wir nun schon vielfach genutzt haben. Diesmal ging es in einen etwas kleineren Raum, waren ja nur zu fünft, starteten mit ein paar Bier und begannen dann zu singen. Mit einer Sängerin zum Karaoke zu gehen ist dann auch gleich mal eine ganz andere Erfahrung, normalerweise sind ja immer ein paar Leute die ganz gut singen können dabei, aber wenn man dann jemanden hat der das richtig professionell macht dann merkt man noch mal so richtig wie schlecht eigentlich die eigene Stimme ist ;) Aber dafür macht das zuhören dann auch so richtig Spass! (Was ich damit andeuten will: Geht in den Laden und kauft Qypthone CDs! Alle die sie dahaben am besten… und bestellt noch mehr!)

Tja, wieder einmal haben Alex und ich uns daran gemacht zwei der wenigen deutschsprachigen Lieder zu singen, also 99 Luftbalons, und Moskau! Später hat mich dann Ken darauf aufmerksam gemacht das es auch noch „Amadeus“ gibt und wir beide, also ich (der den Text nicht kann) und er (der ja kein Deutsch kann) haben uns daran probiert, ist bis auf den Refrain natürlich ziemlich gescheitert. Macht ja nix, ging schließlich um den Spass. Mit „Limahl“ und „Never Ending Story“ hat er dann auch noch gleich ein Lied eines deutschen Sängers gefunden, gibt also doch so einige.

Irgendwann nach viel viel Alkohol und Singen gings dann noch in einen Club, Izumi hat uns da mal wieder kostenlos reingelotst und ich hab mit ein paar „Sehr berühmten“ DJs und Sängern gesprochen die sie mir alle vorstellte. Und wieder, früh am morgen gings dann nach Hause!

Am nächsten Tag stand dann Hanabi auf dem Programm, das ist ein großes Feuerwerk im Sommer und viele viele Leute gehen da hin. So eben auch wir. Leider habe ich Alex einwenig verpasst und so sind er und Shiho sowie ich und Izumi separat unterwegs gewesen, deshalb denke ich das er seine Erlebnisse wohl zusätzlich ergänzen wird.

Das Feuerwerk, oder vielmehr die beiden Feuerwerke, wurden beide von zwei verschiedenen Schiffen auf einem Fluss nahe des Asakusa Tempels gestartet. Das Problem daran ist die Gegend ist dicht bebaut mit relativ hohen Gebäuden, man sieht es also nur von sehr breiten und langen Straßen aus, oder eben von Brücken. Und jeder möchte es natürlich sehen, dafür gibt es aber zuwenig große breite Straßen, und zuwenig Brücken. Also müssen die Japaner das natürlich gut organisieren, und das haben sie auch, perfekt organisiert, so gut, das selbst wir deutschen anerkennend nicken können. Zu gut aber, also so das es schon wieder nervt. Die ganze Gegend war erstmal für Autos abgeriegelt, wäre auch gar nicht anders gegangen, schließlich waren die Straßen voller Menschen. Von diesen haben übrigens eine nicht gerade geringe zahl Yukata getragen, also einen sommerlichen Kimono, gerade die Frauen nutzen derartige Festivals um in den traditionellen japanischen Gewändern ausgehen zu können.

Tja, für die die sich nicht auf eine der Straßen setzen wollten hieß es dann, in Bewegung bleiben, dazu wurde man auch aufgefordert, das Feuerwerk, das knapp 1 ½ Stunden ging sollte man nicht auf der stelle stehend verbringen, man sollte rumlaufen.

Izumi und ich taten das auch, bis wir an eine der Brücken kamen, die auf den ersten Blick gesperrt schien. Dafür hatte sich davor eine beträchtliche Menschenmenge versammelt und deshalb gingen wir davon aus das man von diesem Punkt aus das Feuerwerk wohl besonders gut sehen konnte. Dann merkten wir aber, das der Grund für die Versammlung hier aber etwas anders war, die Menschenmassen wurden nämlich immer Gruppenweise über die Brücke geführt, in gemächlichen Tempo mit vielen Pausen, so das jeder, auch die viel später kamen, genug vom Feuerwerk sehen konnte. Das war eigentlich ganz in Ordnung, gestört hat dabei lediglich das die Japaner meinen, so etwas kann nur funktionieren wenn ihnen stetig jemand dazu was erzählt, erklärt warum und anweisungen gibt, regeln vorwirft usw. usf. deshalb dröhnte schon am Anfang der Brücke die Stimme eines Polizisten aus einem Lautsprecher, schlimmer wurde es dann etwas weiter, denn ein Stückchen auf der Brücke war eine weitere Sprecherin positioniert, so wurden es also zwei Redner die einen per Lautsprecher beschallten. Genau in der Mitte dann drei, und hinzu kam ein Vierter. Also Vier verschiedene Sprecher, die einen über Lautsprecher mitteilen – ich hab natürlich nichts verstanden, aber Izumi hats mir natürlich übersetzt – das man JETZT zu gehen hat und JETZT halten muss, das man bitte beim laufen nicht stehen bleiben soll um Fotos zu machen weil das alle aufhällt und es sowieso schöner ist das Feuerwerk in echt zu betrachten usw. usf.

Das Feuerwerk selber war natürlich klasse, wir waren ziemlich am Anfang auf der Brücke, und da die beiden Feuerwerke etwas versetzt starteten sahen wir eben nur dieses, kurz vor Ende aber, als wir gerade fast über die Brücke waren startete das andere auf der anderen Seite. Und hier wieder, die geniale Japanische Organisation. Natürlich strömten, nein rannten einige die aus unserer Gruppe bereits über die Brücke waren und ein stückchen weiter voraus waren sofort wieder zurück um das Feuerwerk sehen zu können. Doch da das natürlich den ganzen Verkehr aufhalten würde sprangen japanische Polizisten sofort mit Absperrbändern dazwischen um so weiteren Verzögerungen entgegenzuwirken. Und die Sprecherin erklärte auch gleich wie man noch mehr vom Feuerwerk sehen könne, nämlich über eine andere Brücke.

Tja, und das taten wir dann auch später wieder, nachdem wir etwas gegessen uns unterhalten und rumgesessen hatten gingen wir noch mal auf eine der Brücken, und das auch ziemlich genau so das wir den Showdown der beiden Feuerwerke auf dieser erleben konnten. Das war natürlich schon spektakulär, die haben es nämlich noch mal so richtig krachen lassen. Dann ungefähr auf der Mitte der Brücke war alles aus, damit die Leute dann aber auch brav weiter laufen und nicht einfach umkehren und alles durcheinander bringen hörten wir diesmal aus dem Lautsprecher „Das Feuerwerk ist zuende, es gibt kein zurück mehr!“ Was für schöne abschließende Worte…