Donnerstag, 19. Juli 2007

12.07.2007 – Kaiserpalast und Restaurant – Christoph

Heute stand erstmal früh aufstehen auf dem Programm, wir wollten nämlich noch mal in den Kaiserpalast. Erstens weil Michael und Sarah diesen noch gar nicht gesehen haben, und zweitens weil wir beim letzten mal zu spät da waren und nicht in die Gärten konnten. Für alle die noch nie in Tokyo waren: Der Kaiserpalast ist größtenteils absolut unzugänglich, man kann zwar außen herumgehen und sich die imposante Befestigungsmauer und einige der Wachtürme vom weiten anschauen, doch hinein kommt man nicht. Einzig ein Teil der Östlichen Gärten ist für Touristen zugänglich. Aber auch davon nur ein Teil, und der ist auch durch einen Graben und weitere Befestigungsmauern vom Rest des Kaiserpalastes getrennt.

Irgendwie hatte ich ein paar Tage zuvor bemerkt das die Bahnlinie hier beim Guesthouse auch direkt zum Tokyo Hauptbahnhof fährt, und so war die Reise dorthin recht schnell. Anders als beim letzten mal kamen wir also nicht mit der U-Bahn sondern mit der Bahn und erreichten so auch mal den eigentlichen Tokyo Hauptbahnhof. Die Fassade des Bahnhofsgebäudes ist noch immer das alte Gebäude im westlichen Stil, auch wenn innen wohl kaum mehr etwas an das einstige Aussehen erinnert wirkt es doch von außen, in mitten der ganzen Hochhäuser wirklich Eindrucksvoll.

Auf dem kurzen Weg zum Kaiserpalast hat es noch ganz schön geregnet, doch als wir die Gärten betraten hat es glücklicherweise recht schnell aufgehört. So konnten wir den Anblick der sich uns dort bot auch gleich viel mehr genießen. Schon die ersten Befestigungsanlagen waren einfach rießig, und die Gärten dahinter wirklich schön. Zwar waren wir nicht wirklich zur richtigen Jahreszeit dort, doch der See und die kleinen, geschlungenen und mit Natursteinen befestigten Wege und die kleinen Brücken aus großen Steinplatten die als weg über einen kleinen Bach führten waren wirklich Sehenswert. Eine echt schöne Atmosphäre dort! Im Park gibt es auch ein kleines Museum, eine Ausstellung mit einer kleinen Sammlung alter Vasen usw. Allerdings nicht unbedingt Ausländerfreundlich, neben den meisten Stücken waren zwei Tafeln angebracht, auf der einen Stand um was es sich handelt, ganz nach dem Motto „Eine Vase aus der Meiji Zeit, nach Stil XY“ in Japanisch und Englisch, auf der anderen, eine wesentlich ausführlichere Beschreibung, allerdings nur in Japanisch.

Anschließend ging es kurz in ein Ramen Restaurant und dann wieder nach Hause, denn am Abend hatten wir mit Aiko, einer japanischen Mitbewohnerin, ausgemacht in ein japanisches Restaurant zu gehen.

Wir mussten zwar erst einwenig auf Aiko warten, denn leider musste sie mal wieder etwas länger Arbeiten und kam deshalb etwas später, dann gings aber gleich los. Unser Holländischer Mitbewohner schloss sich uns ebenso an und auf gings zum Restaurant. Es lag direkt in einer dieser Einkaufspassagen von denen es hier um die Bahnhöfe so einige gibt und wirkte auf den ersten Blick eher unscheinbar, hatte innen aber eine angenehme Atmosphäre, viel Holz und die typischen Papierwände. Wir bestellten alle ein Menü, mit… na was wohl, „All You Can drink“ denn die Tatsache das dies angeboten wurde forderte uns geradezu dazu auf es auch zu nutzen. Ja, und so tranken wir, dann auch soviel wir konnten. Das Menü war zudem ebenfalls sehr lecker, gebackener Fisch, einwenig Fleisch und noch mehr Fisch, dazu etwas Fleisch, Salat und… Fisch…

Irgendwann, nach langen Unterhaltungen gings dann auch wieder nach Hause..

Freitag, 13. Juli 2007

Shibuya, Kino und Shinjuku, was diese Woche so alles passiert ist - Christoph

Irgendwie wird es langsam immer schwieriger täglich einen Beitrag zu schreiben, die letzten beiden Wochen haben uns da einwenig aus dem Rhythmus gebracht. Arbeit, Kneipe und Sightseeing, alles so im Wechsel das der Tag eigentlich vollkommen ausgelastet ist. Deshalb gibt’s diesmal auch einfach eine Wochenzusammenfassung.

Am Samstag hatten wir uns für Abends verabredet, Alex mit Sahi, der Japanerin die wir bei Harry Potter kennen lernten und ich bin zusammen mit Michael und Sarah mit Tomomi und einer ihrer Freundinnen weggegangen. Aber ich setze wohl besser etwas früher an.

Denn am Vortrag in der Kneipe hatte Alex dem Holländer der ebenfalls im Guesthouse wohnt versprochen ihm bei der Anmeldung eines Prepaid telefons zu helfen, das kann man wenn man unter 20 (er ist 19) nämlich nur anmelden wenn jemand über 20 irgendwie dafür „bürgt“ also ein spezielles Formular ausfüllt. Zwar hatten die Verkäufer erst einwenig miteinander diskutiert ob die Unterschrift seines Vaters, die der Holländer vor ihren Augen einfach fälschte genügte, doch dann bestanden sie letztendlich trotzdem darauf das er noch jemand anderen hinzuzog. Und so half ihm Alex aus, was sich, dank des erheblichen Alkoholgenusses am Vortag allerdings etwas in die Länge zog (Wir waren in einem English Pub, der zu einer Kette gehört „Hub“ die sind hier nahezu überall vertreten). So war Alex am ende ganz schön unter Zeitdruck, und es war tatsächlich das erste mal das ich gesehen habe das er sich richtig beeilte um noch rechtzeitig zu einem Termin zu gelangen (normalerweise ist ihm das ja egal ;)). Ich bin zur gleichen Zeit weg, musste mich ja erst mit Michael und Sarah treffen und mein Treffpunkt war auch einwenig weiter entfernt. Aber wie das Leben so spielt war das natürlich nicht die einzige kleine Verzögerung die wir hatten. Der letzte Schnellzug war schon gefahren und so mussten wir den Bummelzug nehmen, sind da dann auch noch in den Falschen gestiegen und mussten somit einige Zeit länger fahren. So kam Alex dann auch gut 20 Minuten zu spät. Aber mehr dazu kann er ja dann hier selber erzählen (Anm. Alex: 30 Minuten! ich hab mich nur beeilt als ich dann wusste das ich ziemlich zu spät komme. eine kurze Verspätung hatte ich in meiner Zeitplanung schon einkalkuliert :).

Ich habe mich dann mit Sarah und Michael in Roppongi am Hard Rock Cafe getroffen und eine halbe Stunde später kamen Tomomi und ihre Freundin dazu, wir sind einwenig rumgeirrt, haben im Subway was gegessen und waren dann in einer kleinen Bar. Tomomis Freundin war nach einer langen Nacht und 10 Stunden Arbeit allerdings so erschöpft das sie noch während des ersten Bieres eingeschlafen ist. So ging sie dann etwas später nach Hause, und wir wieder nach Shibuya ins Tasu Ichi. Tja und plötzlich tauchte auch wieder der Norweger auf, hatte zwei Schweizer dabei, einer aus seiner Firma, die andere die Exfreundin eines Kollegen. Und von dieser hörte ich eine wirklich interessante Schluss-mach-Story.

Ihr mitlerweile Ex-Freund hatte nämlich ein Praktikum hier in Tokyo bekommen, und weil man die Chance ja nicht immer hat, hatten sie beschlossen das sie ihn besuchen würde. Das natürlich nicht auf dem einfachen Wege, sie wollte ja etwas sehen, also ging es ab in die Transsibierische Eisenbahn, und sie unternahm zahlreiche Stops in Russland, der Mongolei und China, fuhr dann mit dem Schiff von Shanghai nach Osaka und schließlich nach Tokyo. War dabei gut einen Monat unterwegs und relativ bald nachdem sie hier ankam merkten die Beiden das ihre Beziehung nichtmehr funktionierte und trennten sich. Also, einmal um die halbe Welt um sich zu trennen, das ist auch recht nett.

Michael und Sarah verabschiedeten sich mit dem letzten Zug, Alex gesellte sich später noch zu uns und so ging es dann noch in einen weiteren Club, bis früh morgens. Auf dem Heimweg wurden wir dann wie immer von Betrunkenen Japanerinen angequatscht, und haben auch selber einige angesprochen. Die ein oder andere konnte sogar ein bisschen Deutsch, wollte nach Deutschland oder plante sogar schon dafür. Irgendwie scheint Deutschland also relativ beliebt zu sein.

(Anm. Alex: Der Club war eigentlich cool, nich zu teuer und da waren ein paar Kochstudentinnen, die allen Kekse und Sushi spendiert haben. Uns also als willige Testesser benutzten.)

Dann heim, ab ins bett, schlafen…

Sonntag und Montag war wieder relativ ruhig, das Wochenende war teuer gewesen, also lieber langsam angehen, außerdem: Arbeiten! Ging nur zwischendurch mal in ein kleines günstiges Sushi Restaurant.

Den Dienstag hat ja Alex schon ausführlich geschildert, zu erwähnen wäre nur, das ich bereits früh ins Kino bin, also zweimal an einem Tag, den Tomomi hatte mir am abend noch ein paar Mal eine Nachricht geschrieben, sie fängt erst um 15 Uhr das arbeiten an, und wollte doch den einen Film sehen. Also sind wir dann zusammen ins Kino, ein recht neues in einem großen Einkaufszentrum, das wirklich sehr komfortabel war. Man saß da in Sesseln und jeder hatte seine eigene Armlehne (nicht so wie normal wo es nur eine dünne armlehne für zwei plätze gibt ;)). Wenn man mehr bezahlte gab es sogar eine kleine Lounge, mit großem Sofa und einem Tisch davor, wenn man wollte konnte man den Film dort also auch in Wohnzimmermanier genießen.

Am Mittwoch wollten wir ja ursprünglich ins Disneyland, nur hatte uns der Regen ja einen Strich durch die Rechnung gemacht und so blieben wir tagsüber erstmal zuhause und sind dann abend noch ein bisschen nach Shinjuku gegangen. Alex und Michael wollten ja wieder Gundam Spielen! Ich hab mein Geld in die lustigen Greifautomaten Investiert, und bin schließlich zu dem Schluss gekommen das ich das in zukunft lieber lasse. Funktioniert nicht richtig ;) Spass macht es aber trotzdem!

Tja, und damit hab ich die Zeit ja schon fast wieder eingeholt. Fehlt nur noch der Donnerstag, nachdem der aber wieder einen eigenen Bericht wert ist, hör ich hier erstmal auf ;)

Mittwoch, 11. Juli 2007

10.7.2007 - Wie lange braucht man bei strömenden Regen zu Fuß von Roppongi nach Shibuya?

Heute gingen ich und Christoph los um im Kino den neuen Film mit Bruce Willis zu schauen. Da wurde uns das Kino in Roppongi Hills empfohlen, das u.a. die größte Leinwand und so planten wir den Besuch für 8 Uhr. Kino kam uns bei dem strömenden Regen auch gerade recht. Vorher wollten wir uns allerdings noch mit Michael um halb 7 in Shinjuku treffen. Als wir jedoch dort ankamen, war von Michael nichts zu sehen. Wieder einmal haben wir einen Treffpunkt verpasst in Shinjuku. Nach einer halben Stunde Warten gingen wir weiter nach Roppongi. Später stellte sich heraus, das Michael aufgrund eines Missverständnisses am Ostausgang wartete, während wir am Westausgang warteten. In Roppongi dann musste Christoph erstmal zur Bank, woraufhin wir natürlich ersteinmal wie üblich von ein paar Schwarzen angelabert wurden. Der Holländer aus unserem Guest House empfahl uns sie einfach komplett zu ignorieren und gar nichts zu sagen, offenbar gibt es diese Leute auch in Amsterdam. Das funktionierte auch tatsächlich, somit wäre ein Problem gelöst, wenn wir nach Roppongi kommen. Dannach ging es dann ab zum Kino, wo wir jedoch feststellen mussten, das die nächste Vorstellung erst um 21 Uhr anfing. Ich konnte uns auch den Studentenrabatt von 300 Yen herausschlagen, wodurch wir nur 1500 Yen für das Kinoticket zahlen mussten. Also gingen wir noch etwas in die Heartland Bar (Heartland ist ein Bier der Marke Kirin), die in Roppongi Hills integriert ist und auf der Karte etwa bei dem pinken "Escalators" Feld liegt.



Die Bar ist eigentlich optimal für die zahlreichen Angestellten in Roppongi Hills gelegen und wir fühlten uns tatsächlich leicht "underdressed" als wir dort hineingingen. Überhaupt macht die Bar einen recht edlen Eindruck, weshalb wir das erste mal nicht hinein gingen, weil wir dachten es wäre zu teuer. Der Holländer meinte aber das Bier würde nur 500 Yen (2,80 €) die Flasche kosten, also unterer Durchschnitt. Wir bestellten uns auch ein paar Pommes für 500 Yen. Das waren die leckersten Pommes die ich je gegessen hab. Total crisp und sehr dünn. Das fand Christoph auch und so war der Teller (eigentlich eine sehr große Portion) in Rekordzeit leer. Ketchup und Mayo gab es übrigens kostenlos dazu (Kostenlos, da könnten sich einige Läden in Deutschland mal ne Scheibe abschneiden).



Nach dem Bier fragte ich, ob sie denn auch Jägermeister da hätten (Da ich dieses schon in einigen anderen Bars gefunden hatte, und auf der Tehke hunderte verschiedene Alkoholica herumstanden). Tatsächlich wurde diese Frage bejaht und auf die Frage ob ich es als "Shot" also im Pinnchen oder mit Eis möchte, sagte ich mit Eis. Denn normalerweise wissen die Japaner nicht, dass der Jägermeister (oder Jegamaistaa wie die Japaner sagen) im Eisfach liegen muss, und ich musste schoneinmal einen warmen Jägermeister trinken. Die hier wussten jedoch schon bescheid, zu meiner Überraschung. Also alles in allem eine sehr gute Bar, hier werden wir wieder herkommen. Dann gingen wir ins Kino und dort sieht es eigentlich eher aus wie in einem Raumschiff. Dazu stellten zwei komisch aussehnde Comicfiguren die Regeln des Kinos vor (Der Linke sieht aus wie eine Mischung aus Bison aus Street Fighter und Hitler, während der rechte eine verzwergte Version von Batmans Gehilfen Robin darstellen könnte).


Der Film war dann jedenfalls erste Sahne. Bruce Willis wie man ihn kennt :)
Dannach überlegten wir ob wir noch in eine Bar sollten, oder nach hause Fahren. Schließlich entschieden wir uns dazu, mal den Sagenumwobenen Club "Yellow" zu suchen, der auch irgendwo in Roppongi liegt. Das ganze in strömenden Regen der nach und nach zu sintflutartigem Regen wurde. Irgendwann kamen wir an einer Bar vorbei die "Monsun" hieß. Das war ein ziemlich passender Begriff für den Regen hier.


Leider fanden wir nichts und alle Bars waren wie ausgestorben. Also entschieden wir uns zu Fuß nach Shibuya zu laufen. Das wollten wir schon immer mal ausprobieren. Gut, vielleicht hätten wir uns einen besseren Tag aussuchen sollen, aber nachdem der Club Yellow irgendwo in die selbe Richtung war, entschieden wir uns dafür einfach weiterzulaufen, nachdem wir ihn nicht gefunden hatten. Der Weg von Roppongi nach Shibuya Station ist dabei total einfach zu finden. Es geht einfach geradeaus. 40 Minuten hat es insgesamt gedauert. Eigentlich noch aktzeptabel. Mit einem Fahrrad würde man die Strecke bestimmt in 10 Minuten schaffen.

Hier ist der google Map Verweis; Shibuya Station = 渋谷 Roppongi = 六本木 ca. 3 Km:
http://maps.google.co.jp/?ie=UTF8&hl=de&q=%E6%B8%8B%E8%B0%B7&f=q&ll=35.659249,139.7188&spn=0.030405,0.05785&z=14&om=1

Das nächste ungeklärte Mysterium wäre dann die Fußmarschzeit von Shinjuku (Wolkenkratzerviertel) bis zu Asagaya (Wo wir wohnen). Erste Schätzungen rangieren um 90 Minuten. Das werden wir irgendwann vielleicht nochmal ausprobieren wenn keine Züge mehr fahren und wir nach hause wollen.


Jedenfalls war auch in Shibuya wenig los, weshalb wir nach einstündigem Herumlaufen (Unsere Füße waren mittlerweile komplett durchnässt) wieder mal in der Oil Bar landeten. Dort war es wie immer sehr nett und um halb 5 machten wir uns dann mit dem ersten Zug auf nach Hause.

Montag, 9. Juli 2007

Noch mehr Kurioses

Fahrradparkhäuser - Das erste mal habe ich sie auf dem Weg zum Bahnhof in Oizumi Gakuen gesehen. Sie sehen exakt genau so aus wie unsere Autoparkhäuser, bloß das sie ausschließlich für Fahrräder sind. Höchstwahrscheinlich eine Entwicklung des allgegenwärtigen Platzmangels hier.

25:30 Uhr?! : Ja, in Japan hat der Tag mehr als 24 Stunden. 1 Uhr zählt beispielsweise zwar schon zum nächsten Tag, aber kann ebenso noch als 25 Uhr bezeichnet werden. 2 Uhr dann 26 Uhr etc. etc. Eigentlich gar nicht mal unpraktisch, denn so gerät man nicht durcheinander, zu welchem Tag das Ereignis denn jetzt gehört.

Suica - Das japanische Äquivalent zur Geldkarte erfreut sich ganz im Gegensatz zu der Geldkarte in Deutschland größter Beliebtheit (Wir haben auch alle eine). Alleine in Tokyo gibt es rund 16 Millionen Nutzer. Kein Wunder, denn sie funktioniert berührungslos: Einfach die Karte (Auch vom Geldbeutel aus) über den Sensor ziehen und das Geld wird automatisch abgebucht. Mit der Karte kann man die Bahntickets, Getränkeautomaten, Kiosks oder sogar teilweise in Bars bezahlen.

Um 8 Uhr morgens fangen die Bauarbeiter 20 Meter entfernt an zu arbeiten -_- Da ich schon in Köln vor der Haustüre seit Monaten eine Baustelle vor der Tür habe fühlt man sich gleich heimisch...................... ok nicht wirklich, ich hasse es. Das Kuriose dabei ist: Die arbeiten hier nur bis 12 Uhr. Also: Morgens dafür sorgen, das Alex nicht schlafen kann und Mittags, wenn aufjedenfall wach ist wieder abziehen. -___-

Kaffee aus 1 l Papierbeuteln - Ok, die Sake-Papiertüten hat man vielleicht schon gesehen in Deutschen Asienshops. Aber Kaffee?! Das ist schon grenzwertig ^^...